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Starke Solidarität zur Weihnachtszeit: E-Center Kohler (Edeka) sammelt 120.000 Euro für krebskranke Kinder

Spendenübergabe Edeka
© Edeka Kohler – Edeka Südwest übergab 120.000 Euro an Spenden an den Förderverein für krebskranke Kinder.
Was mit kleinen Gesten beginnt, kann Großes bewirken: Die Weihnachtsspendenaktion im Offenburger E-Center hat erneut eindrucksvoll gezeigt, wie stark gemeinsames Engagement sein kann. Bei der 27. Auflage kamen 120.000 Euro für den Förderverein für krebskranke Kinder Freiburg zusammen. Das Geld unterstützt Forschung und das neue Elternhaus, das Familien während schwerer Behandlungen Halt, Nähe und ein Stück Alltag ermöglicht. Seit Bestehen der Aktion sind 2,9 Millionen € zusammengekommen.
Erfolgreiche Fortsetzung

Die langjährige Tradition der Weihnachtsspendenaktion im Offenburger E-Center setzt ihren Erfolg fort: Am Montag, 19. Januar 2026, fand im neuen Elternhaus des Fördervereins für krebskranke Kinder e.V. Freiburg i. Br. die symbolische Scheckübergabe der 27. Auflage der beliebten Aktion statt. Mit vereinten Kräften konnte erneut eine beachtliche Summe für den guten Zweck gesammelt werden, wie Edeka Südwest in einer Pressemitteilung schreibt.

Unglaubliche Summe gesammelt

Die Beteiligten rund um den Initiator Franz Bähr sammelten demnach unter anderem mit dem Verkauf von Spendenkarten die erhebliche Summe von 101.245 Euro, die der Vorstand von Edeka Südwest auf insgesamt 120.000 Euro aufgerundet habe. Wer eine Spendenkarte erworben hatte, konnte einen von insgesamt 145 Preisen gewinnen. Das gesammelte Geld werde ausschließlich für die Projekte des Fördervereins verwendet, insbesondere für die Forschung sowie für den Betrieb und Unterhalt des neuen Elternhauses, welches für Familien krebskranker Kinder während der Behandlungen ein temporäres Zuhause und eine wichtige Anlaufstelle biete.

Symbolische Spendenübergabe

Den symbolischen Spendenscheck überreichte Franz Bähr gemeinsam mit Rainer Huber, Sprecher des Vorstands Edeka Südwest, Jürgen Mäder, Vorstand Edeka Südwest, sowie den Kaufleuten Gerd und Dr. Maximilian Kohler im Beisein von Prof. Dr. Tobias Feuchtinger, Ärztlicher Direktor Kinder- und Jugendklinik des Universitätsklinikums Freiburg, an Prof. Dr. Charlotte Niemeyer und Karl Bähr vom Vorstand des Fördervereins für krebskranke Kinder e.V. 

„Für den Förderverein von großem Wert“

Niemeyer bedankte sich für die wertvolle Unterstützung: „Dieses fortwährende Engagement ist für den Förderverein von großem Wert. Das neue Elternhaus ist ein Ort der Geborgenheit und des Austauschs, der ohne solche Spenden nicht aufrechtzuerhalten wäre. Im Namen der betroffenen Familien danke ich allen Beteiligten von Herzen für diese wertvolle Solidarität und die großzügige Hilfe, die das Leben unserer kleinen Patientinnen und Patienten sowie ihrer Angehörigen so viel leichter macht.“

Elternhaus Förderverein

Das Geld wird u. a. für das Elternhaus des Fördervereins eingesetzt. Foto: Förderverein für krebskranke Kinder e.V.

Dank an Spender sowie Unterstützer der Aktion

Franz Bähr betonte demzufolge die anhaltende Motivation aller Akteure: „Es ist jedes Jahr wieder unglaublich zu sehen, wie viele Menschen sich für unsere Sache engagieren. Der Erfolg der Aktion ist vor allem dem großen Herz unserer Spenderinnen und Spender sowie dem unermüdlichen Einsatz unserer ehrenamtlichen Helfer zu verdanken. Jeder Cent geht direkt an das Elternhaus.“ Dr. Maximilian Kohler habe die Unterstützung der Kundinnen und Kunden hervor gehoben: „Das Interesse unserer Kundinnen und Kunden im E-Center Kohler ist immer wieder überwältigend. Es ist für uns etwas ganz Besonderes, als Familienunternehmen bei dieser Aktion mitzumachen, und zu sehen, wie aus vielen kleinen Gesten eine so große Hilfe entsteht.“

Seit 1998 knapp drei Millionen Euro an Spenden

Edeka Kohler hat auch in diesem Jahr den Eingangsbereich des E-Centers für die Aktion zur Verfügung gestellt. Mit einem hochmotivierten Team aus freiwilligen Helferinnen und Helfern, Auszubildenden und Studierenden von Edeka Südwest und Edeka Kohler hatte Franz Bähr sich Aktionen einfallen lassen, um in der Vorweihnachtszeit so viel Geld wie möglich für den guten Zweck zu sammeln, heißt es weiter.

Sonderaktionen gestartet

Neben dem Verkauf von Spendenkarten hätten Franz Bähr und sein Team weitere Aktivitäten zum Sammeln von Spenden umgesetzt, wie beispielsweise ein Obst-Sonderverkauf, ein Getränke-Sonderverkauf, Würstchengrillen sowie ein Wunschbaum mit Weihnachtswünschen der Kinder aus der Kinderkrebsklinik. Seit der ersten Weihnachtsspendenaktion im Jahr 1998 seien insgesamt über 2,9 Millionen Euro an Spenden zusammen gekommen.

Über Edeka Südwest:

Edeka Südwest mit Sitz in Offenburg ist eine von sieben Edeka-Regionalgesellschaften in Deutsch-land und erzielte im Jahr 2024 einen Verbund-Einzelhandelsumsatz von 10,7 Milliarden Euro. Mit rund 1.100 Märkten, größtenteils betrieben von selbstständigen Kaufleuten, ist Edeka Südwest im Südwesten flächendeckend präsent. Das Vertriebsgebiet erstreckt sich über Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und das Saarland sowie den Süden Hessens und Teile Bayerns.

Eine solche Beharrlichkeit in der Unterstützung einer guten Sache und die Übergabe von 120.000 Euro an Spenden an den Förderverein für krebskranke Kinder e.V. läuft für gewöhnlich im Ortenau Journal in der Rubrik „Good News“. 

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