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Medienprojekt mit Zukunft: Das Ortenau Journal will wachsen und sucht Brückenbauer mit Weitblick

Trambrücke Kehl Straßburg
© Stadt Kehl, Geraldine Zimpfer – Das Ortenau Journal will Menschen, Kultur und Wirtschaft beidseits des Rheins verbinden.
Knapp zwei Jahre nach der Gründung steht das Ortenau Journal an einem entscheidenden Punkt: Aus einem engagierten regionalen Medienprojekt soll eine langfristig stabile journalistische Plattform wachsen. Mit unabhängigen Recherchen und Interviews hat sich das gemeinnützige Online-Magazin in der Region etabliert. Nun geht es um den nächsten Schritt – den Ausbau der Redaktion, neue Social Media-Formate und eine journalistische Brücke zwischen der Ortenau und Straßburg.

Es gibt eine Phase, die viele Gründerinnen und Gründer sehr genau kennen:

Die Idee ist da.
Die ersten Schritte sind längst gemacht.
Und dann kommt der Moment, in dem sich entscheidet, ob daraus etwas Dauerhaftes entsteht.

Genau an diesem Punkt steht unser journalistisches Online-Magazin Ortenau Journal heute.

Vor zwei Jahren gegründet – mit begrenzten Mitteln, aber einem klaren Anspruch: unabhängigen und relevanten Journalismus für unsere Region zu schaffen. Seitdem ist viel passiert.

Wir berichten kontinuierlich über die Themen, die die Menschen vor Ort bewegen: Sei es ein Interview mit Cem Özdemir, eine Kulturkolumne, die Hintergründe zur Windenergie oder eine Fahrt über den Rhein zu einem deutsch-französischen Wirtschaftstreffen (Interview mit Peter Altmaier inklusive). Seit 2026 sind wir zudem gemeinnützig anerkannt.

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Ein Großteil dieser Arbeit wurde bislang durch außergewöhnlichen persönlichen Einsatz getragen. Doch die Zeit steht nicht still.

Denn nachhaltiger Journalismus braucht mehr als Engagement, um in der digitalen Welt sichtbar zu bleiben:
Er braucht Zeit, professionelle Strukturen und verlässliche Finanzierung.

Gerade jetzt!

Und das Projekt will sich weiterentwickeln:
Mit den nächsten Schritten – einer französischsprachigen Rubrik als journalistische Brücke nach Straßburg, Redaktionsräumen in Kehl und der Gründung einer Community.

Das Ortenau Journal will den Schritt über den Rhein wagen. Foto: Stadt Kehl

Was jetzt zählt, ist Stabilität und Wachstum.

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Mit Ihrer Unterstützung ermöglichen Sie konkret:

  • faire Honorare für freie Journalistinnen und Journalisten

  • die Miete für Redaktionsräume in Kehl

  • professionelles Equipment für Recherche und Produktion

  • den Ausbau neuer Social-Media-Formate und der Reichweite

Wenn Sie aus eigener Erfahrung wissen, was es bedeutet, ein Projekt in dieser Phase voranzubringen, dann verstehen Sie auch, worum es hier geht:

Gerade in Zeiten wachsender Polarisierung braucht Demokratie glaubwürdige Medien vor Ort, die Brücken bauen zwischen den Weltanschauungen diesseits und den Gesellschaften, der Kultur und der Wirtschaft beidseits des Rheins.

Doch unabhängiger Journalismus ist kein Zufallsprodukt. Er ist das Ergebnis aus handwerklicher Arbeit und klaren Entscheidungen.

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Als gemeinnütziges Projekt stellen wir selbstverständlich eine Spendenbescheinigung zur steuerlichen Geltendmachung aus.

Beispiele für unsere Berichterstattung:

Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir im Exklusiv-Interview: „Mein Ziel ist: Die besten Ideen bleiben im Land.“

Alltagsmenschen und Heimattage als Tourismusmotor: Oberkirch ist im siebten Stadtmarketing-Himmel

Élysée-Jahrestag – Ex-Minister Peter Altmaier erklärt, warum die deutsch-französische Achse unverzichtbar bleibt

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