Kolumne

EU-Irrsinn, Seniorenbetrug und Traumgehälter: Kolumnist Geng fragt, wohin wir als Gesellschaft zielen

© KI-generiert – Das Zirkusgewerbe kämpft mit hohen Tierfutterpreisen.
Zwischen festgebundenen Plastikdeckeln, Medikamentenblistern aus Lahore und einem Zirkus mit 225 Jahren Geschichte sucht Andreas Peter Geng nach dem ganz normalen Irrsinn des Alltags. Er fragt nach Gesundheit als Menschenrecht, nach Traumgehältern beim SWR, Betrug an Senioren und dem journalistischen Ethos. Seine Oktober-Kolumne ist provokant, persönlich und selbstkritisch – und endet mit einer Haltung: Erst hinschauen, dann reden, und trotz aller Absurditäten im Gespräch bleiben.
Von Andreas Peter Geng

Lesezeit: ca. 8 Minuten

Önsbach, Oktober 2026. Auf meinem Tisch liegt eine kleine Ausstellung. Sechs leere Medikamentenblister aus Aluminium und PVC. Daneben: zwei Edelstahltrinkhalme. Ich habe sie absichtlich so hingelegt. Denn manchmal sagt ein Bild mehr als eine Tagesschau. Der Strohhalm ist seit dem 3. Juli 2021 verboten. EU-Richtlinie 2019/904. Ein historischer Moment für die Meere, die Schildkröten, das ökologische Gewissen der Republik.

Der Medikamentenblister ist es nicht. Dieser silberglänzende Alu-PVC-Verbund, aus dem täglich Millionen Menschen ihre Tabletten drücken, ist von der EU-Regulierung vollständig ausgenommen. Kein Verbot, keine Übergangsfrist, keine Richtlinie. Die neue EU-Verpackungsverordnung PPWR – seit 2026 in Kraft – sieht vor, dass ab 2030 alle Verpackungen recycelbar sein sollen. Pharmazeutische Blister: Ausnahme. Natürlich.

Foto: Andreas Peter Geng

Und der Plastikdeckel? Den hat die EU seit 2024 per Vorschrift am Flaschenhals festgebunden. Damit er nicht verloren geht. Damit mehr Plastik produziert wird, das zusammenhält? Damit niemand vergisst, dass dort, wo reguliert wird, nicht zwingend gedacht wird?

Ich stehe vor meinem kleinen Tisch-Stillleben (drei l) und denke an Carlo M. Cipolla. Der Wirtschaftshistoriker aus Pavia, Professor in Berkeley, hat 1976 einen Essay geschrieben, den man heute als Pflichtlektüre ausgeben sollte: „Die Grundgesetze der menschlichen Dummheit.“ Seine Kernthese, frei zusammengefasst: Dumme Menschen schaden anderen, ohne selbst davon zu profitieren. Und sie sind in allen Gesellschaftsschichten gleich verteilt. Lesen Sie Cipolla. Wirklich. Und glauben Sie bitte nicht, Sie seien nicht betroffen.

Wir alle haben einen “Schuss”. Auch ich.

Was 270 Euro in Lahore kaufen

Ich mache jetzt einen Ausflug nach Pakistan. Kurz, aber nötig. Im Rahmen meiner ehrenamtlichen Arbeit für Momos Kinder e.V. in Achern und Warstein – wir unterstützen unter anderem Familien, insbesondere Kinder in Pakistan, die sich nicht selbst helfen können – liegt mir eine Apothekenrechnung vor. Ausgestellt am 22. August 2026 beim Hamza Medical Store in Lahore. Käufer: Evangelist Faryard, Youhanabad.

Gesamtbetrag: 84.920 pakistanische Rupien. Das sind, zum aktuellen Kurs, rund 270 Euro.

Keine Krankenversicherung

Dafür erhielt Faryard 33 Medikamentenpositionen. Antibiotika. Hustensäfte. Ibuprofen. Vitamin-D3-Injektionen. Antihistaminika. Paracetamol. Alles für eine Gemeinschaft, die keine Krankenversicherung kennt, keinen Hausarzt hat, keinen Apotheker, der auf Rezept besteht. Im Preis inbegriffen: die Verteilung an rund 200 Menschen, Familien und Kinder inklusive Blutdruckmessung und medizinischer Beratung.

Foto: Magnific (Symbolbild)

Ein Stempel: „Paid.“ Kein Waschzettel. Keine Multilingual-Beilage. Keine EU-Richtlinie. In Deutschland zahlt man für eine Packung Ibuprofen 400 mg ohne Rezept zwischen vier und sieben Euro. Eine einzige Packung.

Ich sage das ohne Zeigefinger. Es ist nur eine Zahl. Als Tatsache. Als Frage, die ich mir selbst nicht beantworten kann: Ist Gesundheit ein Menschenrecht – oder ein Geschäftsmodell? Die Antwort auf meinem Tisch liegt zwischen den Blistern und den Edelstahltrinkhalmen.

225 Jahre. Ein l zu viel. Und das Futter reicht nicht.

Nicht weit von Önsbach, in Freistett im Hanauer Land, gastierte der Circus Bely. Neun Generationen. 225 Jahre Familientradition unter der Zeltkuppel. Ich durfte darüber schreiben – für die Acher-Rench-Zeitung. Ich habe Marina Frank und Frank Bely getroffen. Und Sumisha, neun Jahre alt, die auf Händen balanciert, als wäre die Schwerkraft eine Empfehlung und kein Naturgesetz.

In der Manege: Watusi-Rinder aus Ostafrika. Sibirische und mongolische Steppenkamele. Pferde. Hunde. Eine kleine Arche Noah unter Segeltuch. 225 Jahre alt. Was mich nachdenklich gemacht hat, war nicht das Programm. Es war das Gespräch danach. Futtermittelknappheit. 30 bis 40 Prozent weniger verfügbar in diesem Dürresommer. Heu um 50 Prozent teurer. Die Familie kämpft. Leise. Ohne Klage.

Foto: Andreas Peter Geng

Und dann die andere Geschichte, die ich auch “gehört” habe: Tierschützer hatten seitenlange Beschwerdebriefe verfasst. Mit Empörung, mit Forderungen, mit Detailwissen über Haltungsbedingungen. An den falschen Zirkus! Ein l zu viel im Namen. Bely statt Belly. Zehn Minuten Recherche hätten gereicht. Aber wer recherchiert, wenn der Reflex schneller ist als der Verstand? Ich lade ein: Erst hinschauen. Dann schreiben. Das gilt übrigens auch für Kolumnisten.

Der Augenarzt, der Optiker und das neue Krankenhaus

Ich war beim Augenarzt. Befund: leichte Altersweitsichtigkeit. Kein Drama, sagte er. Normaler Prozess. Beim Optiker war ich anschließend praktisch blind. Verkehrsgefährdend. Ein Fall für den Staatsanwalt, wenn ich so weiterfahre. Ohne sofortige Investition in hochwertige Gläser. Ich übertreibe nicht, ich beschreibe, was ich erlebe. Ein System!

Der Augenarzt öffnet die Tür. Der Optiker schreitet hindurch. Und ich stehe dazwischen, halbe Dioptrie, und frage mich: Wer prüft hier wen? Und wessen Interesse wird hier eigentlich vertreten? Ist es klug, den Bock zum Gärtner zu machen? Vermutlich war ich nur beim falschen Optiker?

Foto: Visualisierung Ludes Architekten

Das neue Zentralklinikum Offenburg wird gebaut. 724 Betten. Modernste Ausstattung. Investition in die Gesundheitsversorgung der Region – das ist gut und richtig. Nur: Die Patientenzimmer sollen keine konventionellen Klimaanlagen erhalten. In einer Region, die im Sommer 2026 knapp 40 Grad erreichte. Experten haben öffentlich Zweifel am Kühlkonzept geäußert.

Ich bin kein Architekt und kein Mediziner. Aber ich bin jemand, der im August im Aldi stand – vor leeren Kühlregalen, weil die Kühltheken kollabiert waren. Und ich denke: Vielleicht sollte man das neue Krankenhaus-Kühlkonzept noch einmal anschauen. Bevor Patienten im August zu Tode schwitzen. Ist Gesundheit ein Menschenrecht, oder ein Geschäftsmodell? Ich wiederhole die Frage. Absichtlich.

320.000 Euro. Ein Dienstagnachmittag. Die Ortenau.

Am 26. August 2026 meldete das Polizeipräsidium Offenburg: Zwei Senioren wurden zwischen 14 und 16 Uhr Opfer von Betrugsmaschen – mit erschreckendem Schaden. In Renchen wurde ein Senior an seinem Wohnort aufgesucht. Ein Anrufer hatte ihm die prekäre gesundheitliche Situation eines Familienangehörigen geschildert und zur Zahlung für medizinische Behandlungen aufgefordert. Er übergab Edelmetalle im Wert von knapp 300.000 Euro an einen unbekannten Mann, der an der Tür stand.

Foto: apg – KI-generiert

In Wolfach wurde ein 84-jähriger Mann per Schockanruf auf den Parkplatz einer Kirche in der Kreuzbergstraße gelockt. Vorgetäuschter Unfall eines Angehörigen. Er übergab dort über 20.000 Euro Bargeld.

Gesamtschaden: über 320.000 Euro. An einem einzigen Nachmittag. In der Ortenau. Das Polizeipräsidium Offenburg warnte – erneut, steht in der Pressemitteilung. Das Wort macht mich traurig. Erneut bedeutet: nicht zum ersten Mal. Erneut bedeutet: Wir lernen es nicht.

Ich weiß nicht, was schlimmer ist. Die Täter, die das tun. Oder eine Gesellschaft, in der alte Menschen so allein sind, dass sie einem fremden Anruf mehr vertrauen als dem eigenen Gefühl. Sprechen Sie mit Ihren älteren Angehörigen. Heute Abend. Nicht erst wenn der nächste “Notruf” kommt.

8.964 Euro. Und der Krankenwagenfahrer.

Kommen wir zur Liste der Dekadenz. Der SWR-Vergütungsbericht 2025 – öffentlich einsehbar, selten gelesen – verzeichnet folgendes: Ein erfahrener Kameramann oder Grafiker erhält in der Höchststufe 8.964 Euro monatliches Grundgehalt. Kai Gniffke, der SWR-Intendant: 400.589 Euro im Jahr. Mehr als der Ministerpräsident.

Zum Vergleich, liebe Leserinnen und Leser: Eine erfahrene Richterin am Landgericht: 8.091 Euro. Eine Fachärztin an der Uniklinik in der Endstufe: 8.438 Euro. Ein Rettungssanitäter: zwischen 2.800 und 3.400 Euro. Eine Pflegefachkraft: zwischen 2.900 und 3.600 Euro. Eine Erzieherin in der Kita: zwischen 2.700 und 3.400 Euro.

Ich mache das nicht, um den Kameramann zu beschämen. Er verhandelt seinen Tarif. Das ist sein gutes Recht. Ich mache das, um eine Frage zu stellen, die ich schon lange stellen wollte: Haben wir den Boden unter den Füßen verloren?

Schmutzige Hände

Da wo produziert wird – im Handwerk, in der Landwirtschaft, in der Pflege, in der Kita, in der Gastronomie – da wo echte Lebensqualität entsteht, wo für andere gearbeitet wird, wo Hände schmutzig werden und Rücken krumm: dort kommt am wenigsten an.

Und die Verwaltung? Der Staat? Die Strukturen, die sich selbst verwalten, sich selbst finanzieren, sich selbst rechtfertigen? Die Liste ist lang. ADAC. Caritas-Führungsetagen. Gewerkschaftsvorstände. Rundfunkräte.

Rekord-Spritpreise

Der Diesel kostet Anfang September 2026 im Schnitt über 2,22 Euro pro Liter. Steigende Tendenz. Der Iran-Konflikt treibt die Preise. Der ADAC erklärt, das sei durch Ölpreis und Wechselkurs nur teilweise erklärbar. Teilweise. Das Wort, das alles und nichts sagt. Der Einkaufspreis für Erdöl war in der Vergangenheit schon wesentlich teurer.

Verwaltung und Staat sind, mit Verlaub, die Räuber der Neuzeit. Und wer auf dem Ast sitzt, sägt selten daran. Und bitte, liebe Verwaltungsangestellte, Beamte oder “Sonstige und Diverse” – ich meine nicht Sie persönlich. Es geht wieder “nur” um das System.

Ich und das WIR – Ein Kollege, ein Haftbefehl, ein Ethos

Apropos Journalismus. Apropos Fragen. Fragen ist mein Beruf. Ich bin Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband. Seit Jahren. Ich schätze den Presseausweis. Ich schätze die Solidarität unter Kollegen. Besonders auf dem Dorf.

Aber ich bin nicht jedes WIR, von dem der DJV spricht! Am 26. August 2026 veröffentlichte der DJV einen Post zu Michael Martens, dem FAZ-Balkankorrespondenten, der auf einer Pressekonferenz in Belgrad gefragt hatte, was Europa tun könne, um der Ukraine dabei zu helfen, „mehr russische Soldaten zu töten.“

Foto: creativeart / Magnific

Russland antwortete mit einem Haftbefehl. Der DJV nannte das einen inakzeptablen Angriff auf die Pressefreiheit. Zu Recht? Deswegen habe ich auf Facebook geschrieben – und ich wiederhole es hier, als meine eigene, persönliche Meinung: „Wer so unbedacht handelt, muss mit Konsequenzen rechnen. Es gibt so etwas wie Ethos. Das hat dieser Kollege offensichtlich nicht.“

Pressefreiheit ist das höchste Gut des Journalismus. Sie schützt das Recht, zu fragen. Sie entbindet jedoch niemanden von der Pflicht zur Sorgfalt und der Wahl der richtigen Worte. Und dann ist da noch etwas anderes. Etwas, das ich sagen muss, weil ich es denke.

Drei Tage Stille

Am 5. September 2026 ordnete Wladimir Putin eine dreitägige Feuerpause an. Drei Tage Stille. Dann kamen die US-Gesandten Witkoff und Kushner nach Moskau. Dann nach Kiew. Die Gespräche scheiterten. Am 8. September wurde Kiew wieder beschossen.

Ich weiß nicht, wer die Wahrheit sagt in diesem Krieg. Ich kenne Putin nicht persönlich. Er ist sicher kein Heiliger. Aber er reicht immer wieder die Hand. Warum wird sie nicht ergriffen? Man kann heute Putins oder Trumps Ansprachen live von der KI übersetzen lassen. Direkt. Ungefiltert. In Echtzeit. Ich empfehle das. Nicht um ihn zu glorifizieren. Sondern um selbst zu hören, was gesagt wird – bevor andere es für uns interpretieren.

Ich bin Pazifist. Aus Überzeugung. Ich will keinen Krieg. Ich wünsche mir Diplomatie. Ich will, dass Menschen aufhören, zu sterben. Und ich bin kein WIR, das das Gegenteil befürwortet. Das sage ich hiermit klar und öffentlich.

Leidenschaft: Das Missverständnis

Ich habe dieses Wort lange missverstanden. Leidenschaft. Leiden. Schaft. Die Deutschen leiden, wenn etwas nicht perfekt ist. Wir tüfteln. Wir feilen und machen es noch einmal. Und erneut. Bis es stimmt. Diese Eigenschaft hat uns Goethe gegeben, das Bauhaus, den Ingenieursgeist, die Feinmechanik, die Schwarzwälder Uhren oder der Schinken und die badische Hausfrau, die keinen Fleck duldet. Das ist eine großartige Eigenschaft.

Leider haben wir sie über Jahrzehnte auch in Gesetze, Verordnungen, Auslegungen und Verwaltungsstrukturen gesteckt. Und dort – dort dient sie nicht mehr der Verbesserung der Lebensqualität. Dort erzeugt sie ausschließlich: Leiden. Den Handwerker, der drei Jahre auf eine Baugenehmigung wartet. Den Landwirt, der mehr Zeit mit Formularen verbringt als auf dem Feld. Den Arzt, der dokumentiert statt behandelt. Den Journalisten, der überlegt, ob er das schreiben darf, was er denkt.

Wir haben unsere Leidenschaft in die falsche Richtung gelenkt. Und wir leiden darunter. Zu Recht.

Was trotzdem bleibt

Die Weinlese 2026 ist die früheste seit Beginn der Aufzeichnungen. Bis Mitte September waren 95 Prozent der Bestände in der Ortenau bereits eingebracht. Weniger Menge wegen der Trockenheit – aber die Qualität, sagen die Winzer, ist außerordentlich.

Am 9. und 10. September legten die Stadtbusfahrer in Offenburg die Arbeit nieder. ver.di. Kein Ersatzverkehr. Die Leute liefen. Manche fuhren Rad. Einige trafen dabei Nachbarn, die sie seit Jahren nicht gesehen hatten.

Foto: Stadt Offenburg

Und irgendwo in der Ortenau hat jemand einen Super6-Schein eingelöst. 100.000 Euro Gewinn. Name unbekannt. Ortenau bekannt. Das Leben überrascht.

In Freistett steht das Zelt des Circus Bely nicht mehr. Man ist nach Kronau weitergezogen. Sumisha übt sicher ihren Handstand. Die Kamele kauen. Marina Frank schaut vielleicht in den Herbsthimmel und rechnet, ob das Futter reicht.

Es reicht meistens. Knapp. Aber es reicht. Das ist die Ortenau. Das ist, in kleinerem Maßstab, auch Deutschland. Knapp. Aber es reicht. Solange wir miteinander reden. Solange wir hinschauen, bevor wir schreiben. Solange wir die Hand ausstrecken – und sie manchmal auch annehmen.

Cipolla hat recht: Wir alle haben einen “Schuss”. Die Frage ist nur, wohin wir zielen.

Ich ziele auf das Gespräch.

Quellen

Thema

Quelle

Datum

EU‑Strohhalm-Verbot

EU-Richtlinie 2019/904

3.7.2021

Plastikdeckel an Flaschen

EU-SUP-Richtlinie, Umsetzung 2024

2024

Medikamentenblister – keine EU-Regulierung

DUH / PPWR 2026

2026

Pakistan-Apotheke, 84.920 PKR

Hamza Medical Store, Lahore

22.8.2026

Momos Kinder e.V.

Eigene ehrenamtliche Tätigkeit

lfd.

Circus Bely, Freistett, 225 Jahre

ARZ / apg, 25.8.2026

25.8.2026

Futtermittelknappheit Zirkus

ARZ-Recherche, Gespräch Marina Frank

2026

Tierschützer falscher Zirkus

Eigene Recherche

2026

Zentralklinikum Offenburg – Kühlkonzept

bo.de / BZ

2026

SWR-Kameramann 8.964 €/Monat

SWR-Vergütungsbericht 2025 / ARZ 7.9.2026

7.9.2026

Kai Gniffke 400.589 €/Jahr

SWR-Vergütungsbericht 2025

2026

Rettungssanitäter / Pflege / Erzieher Gehalt

ver.di / TVöD 2026

2026

Spritpreise September 2026

ADAC / Tagesschau

9.9.2026

Michael Martens – Haftbefehl

DJV Facebook / FAZ

26.8.2026

Putin Feuerpause 3 Tage

Die Presse / Berliner Zeitung

5.–8.9.2026

Witkoff/Kushner Moskau–Kiew

Berliner Zeitung / HB

6.9.2026

Weinlese 95% Ortenau – Frührekord

BZ

6.9.2026

Warnstreik Stadtbus Offenburg

Stadtanzeiger Ortenau

8.9.2026

Lotto Super6 100.000 € Ortenau

Schwarzwälder Bote

7.9.2026

Carlo M. Cipolla – Grundgesetze der Dummheit

Essay 1976, Berkeley

1976

Schockanruf-Betrug Renchen/Wolfach – knapp 300.000 € Edelmetall + 20.000 € Bargeld

Polizeipräsidium Offenburg, Pressemitteilung, presseportal.de/blaulicht/pm/110975/6340344

26.08.26

Ortenau Journal-Kolumnist Andreas Peter Geng

Weitere Kolumnen von Andreas Peter Geng:

Sommer 2026 in der Ortenau: Brände, Hitze, Unwetter – und eine Gesellschaft, die kaum noch hinschaut

Ortenauer Spiegel: Vom Waschzettel bis zur WM – Eine Kolumne über Absurditäten und das echte Leben der Ortenau

Podcast

Weitere Beiträge