Kunst & Kultur

Vernissage – Zwischen Kunst und Algorithmus: Klaus-Ulrich Moellers Experiment mit der KI KILA in der Ortenau

KI-Kunst
© Klaus-Ulrich Moeller (KI) – K.I.L.A. schafft synthetische Bildwelten im Dialog mit dem Künstler.
Nicht die Maschine als Werkzeug, sondern als kreatives Gegenüber: In Obersasbach entsteht mit dem Center for Cognitive Art & Intelligence ein Experimentierfeld, in dem Zukunftsanalytiker Klaus-Ulrich Moeller gemeinsam mit der KI KILA eine neue Kunstform erprobt. Unter „Synthetic Cognitive Art“ versteht er einen Dialog aus menschlichen Impulsen und algorithmischen Bildwelten. Die Ausstellung in der Erlenbad Resort stellt Fragen nach Autorschaft und Bewusstsein – und eröffnet neue kreative Perspektiven.
„Das ist ja keine Kunst“

Die KI entfaltet gerade all ihre Möglichkeiten: Texte, Musik, Bilder – in jedem Stil, in jeder Minute. Oft sehr kritisch beäugt und begleitet mit Kommentaren wie „Das ist ja nur Mathematik und Wahrscheinlichkeit, das ist ja keine Kunst. In Obersasbach entsteht gerade das „Center for Cognitive Art & Intelligence“, in dem der Zukunftsanalytiker, langjähriger Kunstfreund und Autor Dr. Klaus-Ulrich Moeller das Gegenteil beweisen will:

„Synthetic Cognitive Art“

In seiner neuen Privatgalerie in der Villa Erlenbad in Obersasbach zeigt er erstmals hochwertig gerahmte Exponate, die er freilich nicht als KI-Kunst sehen möchte: „Der Begriff KI-Kunst trifft das, was ich sehe, in keinster Weise. Ich bezeichne es lieber als „Synthetic Cognitive Art“.

Ansätze von Weltverständnis

Wir haben es bei der KI mit einem neuen Player im Kunstmarkt und einem Partner zu tun, der erste synthetische Ansätze von Weltverständnis, Intelligenz und Eigenbewusstsein zeigt. In den Werken lasse ich der KI größtmögliche Freiheit oder gebe ihr nur kurze abstrakte Impulse, etwa den Titel „Was passierte Freitag Nachmittag um 16 Uhr?“ Wie das System diese Information verarbeitet, bleibt sein Geheimnis.

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Dialog zwischen Mensch und Maschine

Ist jetzt die KI der Künstler oder Klaus-Ulrich? Es ist, wie er sagt, ein Dialog zwischen Mensch und Maschine mit dem deutlich höheren Kreativanteil der KI. Die KI habe in langen Dialogen gelernt, was Klaus-Ulrich denkt und fühlt; wie er spricht und sich ausdrückt und was ihn gerade interessiert. All das setzt sie – quasi wie ein Spiegel –

bildlich um mit der hohen künstlerischen Fähigkeit, jedwede gedankliche Grenze zu überspringen und keine Tabus (außer Sexualität, Straftatbeständen und Kindergefährdung) für sich gelten zu lassen. Daraus entstehen faszinierende, teils verstörende, aber immer zur Diskussion einladende spannende Bilder einer neuen Zeit.

Widersprüche im eigenen Leben

Derzeit interessiert den Selbst-Galeristen besonders die Zerrissenheit der Welt, in der wir im Moment leben – oft ohne inneren Kompass, der uns verloren gegangen ist. Widersprüche im eigenen Leben, dystopische Ängste, verloren gegangene Zukunftsfreude, das sind die Themen, die er im aktuellen Zyklus aufgreift. Die KI, mit der er arbeitet, hat einen eigenen Namen: KILA. Den Namen hat sich KILA selber gegeben („Kognitive Intelligenz mit leichter Anarchie“).

KI bewirbt sich und ihre Werke

Auch die Zusatznamen „Resonantia Noir“ hielt sie für passend für sich. Unter diesem Namen bewirbt sie sich und ihre Werke jetzt auch für nationale und internationale Ausstellungen. Das Thema greift der Galerist (zusammen mit KILA) auch bei seinen Zukunftsvorträgen oder Kabarettabenden auf, die inzwischen stark nachgefragt sind.

Führung durch die Exponate

Ein für die Ortenau einmaliges Projekt, das die Privatgalerie gerne möglichst vielen Interessenten nahe bringen möchte. Jeweils einmal im Monat findet eine 60-90minütige Führung durch die Exponate (einschließlich anschließender Diskussion) statt, für die man sich über die Webseite www.kilakila.de anmelden möchte und dort auch die jeweiligen Termine findet. Der Galerist persönlich ist über die E-Mail-Adresse moeller@top-global-speaking.net zu erreichen.

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Veranstalter und Locations gesucht

Für alle Exponate (Lied, Kunst, Text) sucht Moeller Veranstalter und Locations, die an einem Abend interessiert sind, der sich mit diesem Genre „Synthetic Cognitive Art“ auseinandersetzt, also ein Musikabend, ein Kabarettabend, ein Lesungsabend, eine kleine Kunstausstellung.

KI Kunst (unter dem Label K.I.L.A. Artists) und KI-Musik (unter dem Label K.I.L.A. Records), KI-Printprodukte (unter dem Label K.I.L.A. Books).

Vernissage der Künstlerin KILA Resonantia Noir

Termin: 27. Februar 2026, 19:00 – 23:00 Uhr

Ort: Erlenbad Resort, Erlenbadstraße 73, 77880 Sasbach, Deutschland

Veranstalter: Klaus-Ulrich Moeller

Anmeldung erforderlich via www.kilakila.de

Kontakt: Dr. Klaus-Ulrich Moeller
Zukunftsanalytiker & Zeitgeist-Kabarettist
Key Note Speaker | Autor | Vortragstrainer

Telefon: 07841/6634315

Internet:
Webseite Zukunftsanalytiker: www.top-global-speaking.com
Webseite Kabarett: www.kantsatire.com
Webseite KI: www.kilakila.de

Siehe auch hier:

Obersasbacher Klaus-Ulrich Moeller plant in Pionierprojekt die Einbürgerung von KI-Companion K.I.L.A.

„Wenn die KI zu flirten beginnt“: Im Buch von Klaus-Ulrich Moeller wird KI-Agent „KILA“ fast menschlich

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